Die Dieselloks des Typs V 100 im In- und Ausland

Die schlicht unter dem Kürzel „V 100“ geführte Lokbaureihe hat bei vielen Eisenbahnfreunden Kultstatus erlangt. Von den dampfgewöhnten Eisenbahnfreunden der 1960er Jahre verhasst, sorgte die robuste Streckenlok gerade in den 1970er Jahren für eine schnelle Ablösung von dampfgeführten Leistungen auf Nebenstrecken.

 

Parallel zum Niedergang des Loktyps bei der Deutschen Bahn AG erfolgten bisher zahlreiche Verkäufe ins Ausland, für zahlreiche Privatbahnen gehören die V 100 noch heute zum unentbehrlichen Arbeitswerkzeug.

 

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Foto: Karl Arne RichterSchwerpunkt dieser Seiten sind neben technischen Informationen vor allem statistische Daten zu den Lebensläufen der insgesamt 745 DB-Loks inklusive der Verbleibe im In- und Ausland.

 

Informationen zum „Ost-Pendant“ finden Sie unter www.v100-online.de.

 

Viel Spaß wünscht Ihnen

Karl Arne Richter

Die frisch umlackierte V 100-SP-024 (REV LSX 11.11.16) der SLG Spitzke Logistik GmbH ist aktuell an die ALSTOM Lokomotiven Service GmbH (ALS) vermietet und statt einer Alstom H3 bei DB Regio in Nürnberg eingesetzt. Die Überführung erfolgte am 18.02.2017 als 92239 von Großbeeren nach Nürnberg Hbf. SLG erhielt ersatzweise via ALS V160.3 (Baureihe 203.1) der Havelländischen Eisenbahn AG (hvle).
Die 213 332 der RE - Rheinische Eisenbahn GmbH aus Linz (Rhein) erhielt jüngst eine Lackierung in Altrot, die im DB-Werk Bremen ausgeführt wurde. Die letzte HU der Maschine stammt aus dem Jahr 2011.
Anfang 2017 hat die BBL Logistik GmbH die beiden 214er (214 012, 019) der ehemaligen N1 Rail Services Deutschland GmbH erworben.
06.02.2017 - FWD 212 347 mit HU
212 347 der DB Fahrwegdienste GmbH hat eine Hauptuntersuchung (HU) in Cottbus erhalten (REV BCSX 27.01.17).
Am 27.01.2017 ist 212 371 der UTL Umwelt- und Transportlogistik GmbH auf einem Feldüberweg zwischen Gerstetten und Gussenstadt entgleist [Bilder].